Erste F-35A für Deutschland abgehoben
Am 8. September 2026 absolvierte die erste F-35A für Deutschland auf dem Lockheed Martin Werksflughafen in Fort Worth, Texas den erfolgreichen Jungfernflug.
Mit der Kennung 35+01 startet die erste F-35A Lightning II unter deutscher Flagge zum Jungfernflug. Die Bundeswehr hat insgesamt 35 Stück der F-35A Conventional Take-Off and Landing Variante (CTOL) bestellt. Die F-35A ist für konventionelle Starts und Landungen ausgelegt und ist neben den beiden F-35B und F-35C Varianten die Standardversion.
Mit seinen Stealth-Eigenschaften ist die F-35 beinahe unsichtbar für das gegnerische Radar und kann unentdeckt Marschflugkörper und Bomben zum Einsatz bringen. Im Cockpit laufen die Informationen verschiedener Sensoren zusammen: Sie ermöglichen dem Piloten eine bessere Übersicht.
Zusätzlich ist das Flugzeug vernetzt mit anderen Fliegern in der Nähe. Dadurch wird es im sogenannten Wirkverbund noch effektiver.
Die F-35 wird den Tornado ablösen und die Teilhabe am nuklearen Abschreckungsschirm sicherstellen